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HealthDMP - Healthcare Data Management Platform

Geförderte Projektlaufzeit
01.06.2024 bis 31.05.2026
Externe Kooperationspartner
Justus-Liebig-Universität Gießen
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Konsortialführer)
Universitätsklinikum Frankfurt
Förderinstitution
Hessisches Ministerium für Digitalisierung und Innovation
Programm / Förderlinie
Distr@l: Digitalisierung stärken - Transfer leben (Distr@l) ↳ Förderlinie 4A: Validierung (Distr@l - 4A)
Förderkennzeichen
71691961

Kurzbeschreibung

Entwicklung einer Health Data Management Platform zur Unterstützung des (klinischen) Forschungsdatenmanagement

Digitale Innovation und Technologie: Im HealthDMP Projekt werden drei Software-Lösungen aus dem Kontext Forschungsdatenmanagment zusammengeführt. So sollen die in der Forschung gewonnen Erkenntnisse zur Prozessoptimierung in den Routinebereich überführt und somit die Digitalisierung von Krankenhäusern und anderen Datengebern begünstigt werden.
Der Innovationscharakter des Projekts liegt in der Abbildung, Verbesserung und Optimierung eines bis dato nahezu ausschließlich analog ausgeführten Prozesses. Durch die Schaffung einer integrierten Softwarelösung aus bestehenden Produkten wird eine komplett digitale Kommunikation der beteiligten Akteur:innen ermöglicht und es werden Analog-Digital-Brüche vermieden oder in einen digitalen Prozess überführt.
Durch die Zusammenführung der Software Tools ProSkive, DIP und CC-FS, die jeweils Teil-Lösungen für verschiedene Anforderungen im komplexen Prozess des Data Managment darstellen, soll es gelingen eine prozessorientierte und prozessoptimierende Gesamtlösung zu schaffen, die anders als gängige Projektmanagement-Software Lösungen eine einfache und schnelle Möglichkeit für digitale Datenanfragen und deren Bereitstellung bietet.

Anwendungsbereich: Die HealthDMP soll vorrangig an datengebende Einrichtungen zum Einsatz kommen, sowie die Digitalisierung von Krankenhäusern und die damit einhergehenden Verbesserung des Reifegrades im Rahmen des KHZG begünstigen.

Projektbeteiligte: Am Projekt beteiligt sind die Goethe-Universität Frankfurt (GUF), sowie die Justus-Liebig-Universtität Gießen (JLU), sowie die Technische Hochschule Mittelhessen (THM).
In der Rolle des Konsortialführers liegen die Aufgabenbereiche der GUF im Bereich der Projektkoordination sowie Entwicklung der HealthDMP.
Die JLU bringt vorrangig ihre Expertise im Bereich Datensondierung in der Patientenversorgung, sowie weitere Entwicklungsressourcen für die HealthDMP in das Vorhaben ein.
Die Technische Hochschule Mittelhessen bringt eins der Basisprodukte, die Data Integration Platform (DIP), aus der die HealthDMP durch Zusammenführung mit der in Frankfurt entwickelten ProSkive Software entstehen soll, in das Vorhaben mit ein. Darüber hinaus soll eine geteilte Stelle zur übergreifenden vorhabensbezogenen Kooperation an der GUF und THM angesiedelt werden.

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