Logo THM

Phänotypisierung von Patienten mit chronisch respiratorischer Insuffizienz anhand der chemischen Atemantwort - ein neuer Blickwinkel Richtung Therapie?

Beutel, B; Berndt, C.A; Sohrabi, Keywan; Gross, Volker; Weissflog, Andreas; Hildebrandt, Werner; Koehler, Ulrich (2020)

Journalartikel

Bandnummer
46
ISSN
0341-3055
Seiten
582-588

Abstract

Die zellulären Funktionen sind abhängig vom ph-Wert und nur geringe Abweichungen sind mit dem Leben vereinbar. Die Kontrolle der Atmung erfolgt durch ein komplexes Regelsystem, welches autonome und nichtautonome Determinanten der Respiration zusammenführt. Chemo- und Mechanorezeptoren vermitteln Informationen aus dem Blut sowie den Atemwegen zum Atemzentrum. Das Atemzentrum integriert die von den ­Chemo- und Mechanorezeptoren und den willentlich vom cerebralen Cortex eingehenden Informationen und bemisst den Grad der respiratorischen Aktivierung von Motoneuronen und atmungsrelevanter Muskulatur. Die Regulation der Atmung wird durch die Vigilanz – Wachsein und Schlaf – in besonderem Maße beeinflusst, zumal sich Atmungsstörungen vorwiegend im Schlaf manifestieren. Bei Patienten mit schlafbezogenen Atmungsstörungen existieren unterschiedliche Phänotypen, die möglicherweise auch anhand der chemischen Atemantwort definiert werden können.
Filter
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Ä Ö Ü
Kontakt

Referat Forschung und Wissenschaftlicher Nachwuchs

Stefan Mallmann | Publikationen

Campus Gießen
Gebäude B11, Raum 3.16

Renate Meyer | Projekte und Systemadministration

Campus Gießen
Gebäude B11, Raum 3.13

Marcel Wagner | Systemadministration

Campus Gießen
Gebäude B11, Raum 3.01
Hochschulkontakt

Technische Hochschule Mittelhessen
University of Applied Science

Wiesenstraße 14
D - 35390 Gießen